Den Tag der Vielfalt am Schulzentrum begeistert Schulgemeinschaft

Am 20. Februar 2026 verwandelte sich das Schulzentrum in einen lebendigen Ort des Lernens, Miteinanders und der Begegnung mit anderen Kulturen. Unter der Überschrift „Tag der Vielfalt“ bot die Gruppe „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ein eindrucksvolles Programm für die Klassenstufen 5 bis 10 – geleitet von der Lehrkraft Frau Haffmann und unterstützt vom Schulhund Jupiter.

Zentrales Motto des Tages war Vielfalt statt Ausgrenzung. In interaktiven Stationen setzten sich die Schülerinnen und Schüler aktiv mit Migration, Behinderung und Religionen auseinander. Die Ausstellung regte zum Nachdenken an, zeigte Perspektiven außerhalb des eigenen Tellerrands und bot konkrete Anstöße, Vorurteile zu hinterfragen und abzubauen.

Kulinarische Freude kam dankenswerterweise vom Förderverein: Regenbogensüßigkeiten wurden von den SoR-Schülern in von einem engagierten Vater gespendeten Eisbechern angeboten. Die Eisbecher wurden von den Schülern kreativ zum Thema verwandelt und trugen so zusätzlich zur Vielfalt der Gestaltung bei.

Ein weiteres Highlight des Tages war die interaktive Ausstellung, die von der SoR-Gruppe gestaltet worden war. QR-Codes auf den Plakaten führten zu Podcasts, welche die Schüler*innen gemeinsam mit dem RTL-Audiocenter Berlin produziert haben. Am Ende der Ausstellung wartete ein digitales Quiz: Neugierige Lernende konnten Punkte sammeln und Preise gewinnen – ganz im Sinne von Lernen mit Spaß und spielerischer Motivation.

Darüber hinaus gestalteten alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam eine Litfaßsäule: Die Friedenstaube wurde von jedem Kind mit Farbe versehen, sodass die braune Korksäule nach dem Motto „Bunt statt Braun“ in ein strahlendes Kunstwerk verwandelt wurde. Dieses Gemeinschaftsprojekt stand sinnbildlich für ein offenes Schulklima, in dem Respekt, Toleranz und Zusammenarbeit im Mittelpunkt stehen.

Der Tag der Vielfalt zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig, kreativ und engagiert die Schulgemeinschaft ist. Möge dieses Erlebnis Anstoß geben für weiterhin respektvollen Umgang, gegenseitige Wertschätzung und eine lebendige Auseinandersetzung mit den Themen Migration, Religion und Inklusion – heute und in der Zukunft.